EFT – “Klopfakupressur”

EFT ist eine neue Technik, die bereits tausenden Menschen eine Erleichterung ihrer Schmerzen gebracht hat, seien es körperliche oder seelische Störungen oder gar Erkrankungen. In Deutschland wird diese Technik auch Klopfakupressur genannt.
Einfach ausgedrückt handelt es sich bei der Technik “EFT” um eine Art Akupunktur, bei der jedoch keine Nadeln verwendet werden. Statt dessen stimuliert man definierte Meridianpunkte, indem man diese auf dem Körper leicht beklopft (das nennt man Tapping oder Klopf-Akupunktur). Man kann sich den Gesamtablauf leicht merken, hat immer alles dabei und kann es überall praktizieren. Alles dreht sich um diesen Satz:

“Grund aller negativen Emotionen ist eine Störung im Energiesystem des Körpers“

Und weil all unsere körperlichen Schmerzen und Erkrankungen so offensichtlich mit unseren Emotionen verbunden sind, hat sich auch die folgende Behauptung als richtig erwiesen:
Unsere ungelösten negativen Emotionen sind der Hauptauslöser für die allermeisten körperlichen Schmerzen und Erkrankungen

Es gibt zwei Ansätze, die dies sehr leicht belegen und die liegen:
ad 1) in der 5000-jährigen Erfahrung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
ad 2) in den Entdeckungen Albert Einsteins, der uns bereits 1920 erklärte, dass alles (einschliesslich unseres Körpers) aus Energie besteht.

Diese Thesen wurden lange Zeit in der westlichen Heilpraxis negiert und dies ist einer der Gründe, warum EFT oftmals dann wirkt, wenn alles andere versagt. Es liegt nicht daran, dass EFT ein Wundermittel zu sein scheint, auch wenn man manchmal diesen Eindruck haben könnte. Nein, es ist einfach die Tatsache, dass konventionelle Therapieansätze das Naheliegende übersehen haben. Sobald man EFT erlaubt, Frieden ins Leben zu bringen, wird man feststellen, dass nichts unmöglich ist.

Wenn man als EFT-Anwender damit begonnen habt, seelischen „Müll“ aufzuarbeiten, wird man sehr schnell feststellen, wie sich auch körperliche Probleme auflösen. Kopfschmerz, Rückenschmerz und Verkrampfungen etc. bessern sich umgehend oder verschwinden sogar ganz. Das Sehvermögen bessert sich und der tägliche Stress kann einem nichts mehr anhaben.

Albert Einstein und EFT Vor über 70 Jahren entwickelte Albert Einstein seine fantastische Gleichung E=mc2.Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, das ALLES (unser Körper eingeschlossen) aus Energie besteht. Dieser Satz ist allgemein akzeptiert und kein Wissenschaftler auf der Welt hat ein Problem damit…
Die Swingle Studie I In dieser Studie erforschten Dr. Paul Swingle und seine Kollegen die Wirkung von EFT bei Opfern von Autounfällen, die unter posttraumatischem Stress Syndrom (PTSD) litten, einem komplizierten, einschränkenden Formenkreis, der unter anderem mit Symptomen von Panikattacken, Furcht- und Angstausbrüchen, Albträumen und anderen Stress-Symptomen einhergeht…
Der Einfluss von EFT auf die Qualität des Blutes Ein klarer Beweis, dass unsere Emotionen unseren Körper beeinflussen – in diesem Fall mit dramatischen Änderungen im Blut läßt sich unter dem Dunkelfeldmikroskop feststellen.
Gemessene Meridianbelastung Anlässlich des 2. Symposiums der Deutschen Akademie für Energiemedizin und Biogenetik (DAEMBE) wurde mit Hilfe eines Diagnosegerätes der Firma i-Health die jeweilige Meridianbelastung vor und nach dem Einsatz von EFT getestet.Nach Aussagen der Mitarbeiter von i-Health ist der Unterschied signifikant zwischen den ersten drei Kontroll-Messungen. So zeigt sich nach der Messung der Meridiananfangs- und –endpunkte mit dem i-health System ein deutliches Ungleichgewicht. Nach der dreimaligen Anwendung der EFT Methode und einer anschließenden Nachmessung ist dieses ausgeglichen.
Feinstein Studie -Stand der Forschung in Sachen Energiepsychologie Energiepsychologie wendet für die Arbeit mit den körperlichen Energien bestimmte Prinzipien und Techniken an, mit deren Hilfe erwünschte Veränderungen in Bezug auf Gefühle, Gedanken und Verhalten erleichtert werden. „Energiepsychologie“ wird auch als Energiebasierte Psychotherapie oder einfach Energietherapie bezeichnet und ist auch ein Oberbegriff für verschiedene spezifische Behandlungsmethoden wie z.B. Thought Field Therapie, Emotional Freedom Therapie, Energie Diagnostik und Behandlung sowie mehr als ein Dutzend anderer Methoden (s. www.EngergyPsychologyIntro.com für eine Übersicht über dieses Gebiet)…
Neurohumoraler Mechanismus des “Klopfens” Dr.Andrade

Dr. Andrade führt aus, dass wir bei der Klopfakupressur als Klopfpunkte die Areale der Haut benutzen, die mit besonders vielen Mechanorezeptoren ausgestattet sind. Diese besitzen nachweislich intensive neuronale Verbindungen zu den Arealen im Gehirn, die an den psychischen Verarbeitungsprozessen in besonderer Weise beteiligt sind: nämlich das limbische System (mit Hypothalamus, Amygdala, Hippocampus, u.a.), das sich im tieferen und hinteren Bereich des Gehirns) befindet, und der präfrontale Cortex im vorderen Bereich des Gehirns.

Aus der Hirnforschung mit bildgebenden Verfahren (z.B. funktionale Magnetresonanztomografie- fMRT) wissen wir, dass bei traumatischen Erinnerungen, Angst und Schmerz, eine Übererregung im limbischen System und eine Hemmung im Bereich des präfrontalen Cortex stattfindet. Dr. Andrade et. al. konnten durch ihre Forschung nachweisen, dass durch die Stimulierung spezifischer Akupunkturpunkte und mit Hilfe sensorischer Reize verschiedener Art (klopfen, Augenbewegungen, summen, zählen, andere verbale Äußerungen, u.ä.) eine Reduzierung der Über-Aktivität im limbischen System und eine Zunahme der Aktivität in den orbitofrontalen Bereichen des Gehirns (also eine Tendenz in Richtung einer Normalisierung der Hirnaktivitäten) ausgelöst wird.

Dazu wissen wir aus der neurobiologischen Forschung, dass das Aufrufen einer traumatischen Erinnerung eine Destabilisierung und Labilisierung der traumatischen Reiz-Reaktions- Verknüpfung mit sich bringt, so dass das die Verbindung von Angstreaktion (Fluchtverhalten, Aggression oder Erstarrung) mit dem Reiz (z.B. Erinnerungsbilder, Gerüche, oder akustische) einer Auflösung zugänglich wird. Wenn nun der sensorische Input gleichzeitig im Moment des Aufrufens der traumatischen Erinnerung erfolgt, kann diese sensorische Überladung mit emotional neutralen Reizen (z.B. klopfen, etc.) die Lösung der Verbindung mit der Angstreaktion unterstützen und auf dem Wege selbstorganisatorischer Prozesse neue funktionale Verknüpfungen (etwa im Sinne neuer positiver Glaubenssätze, u.ä.) ermöglichen. Das Erinnerungsbild bleibt gespeichert, verliert aber seine symptomerzeugende Kraft. Unterstützt wird dieser Prozess durch biochemische Mechanismen (neurohumoral), die bei der Angstkontrolle eine wichtige Rolle spielen.

Die “Wells-Studie” ist veröffentlicht Der Psychologe Steve Wells und seine Kollegen in Australien und USA haben die Wirkung von EFT in der Behandlung von Ängsten gegenüber Kleintieren (und Insekten)erforschtDie Ergebnisse waren recht beeindruckend. Eine 19köpfige Gruppe, die EFT erlernt hatte wurde verglichen mit 18 Probanden, denen man eine spezielle Tief- Atemtechnik zur Angstbewältigung beigebracht hatte.

Die EFT-Gruppe zeigte signifikant grössere Befreiung von ihren Angstsymptomen und zwar sowohl im Hinblick auf die Fähigkeit, sich nach der Behandlung diesen Tieren zu nähern, als auch in Bezug auf die Selbstbewertung des Stresslevels. Darüber hinaus hielt diese Angstbewältigung über einen Zeitraum von sechs bis neun Monaten in derselben Intensität an und bewiesen damit, dass EFT-Behandlungen einen Langzeiteffekt haben. Die Gruppe der “Tiefatmer” verbesserte sich auch in ihren Symptomen, jedoch signifikant niedriger. Womit wissenschaftlich fundiert und veröffentlicht ist, dass es sich bei der Technik EFT um eine seriös einsetzbare Möglichkeit der Angst- und Furchtbewältigung handelt.